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Regional kochen im Sommer 2021


Der Sommer ist die ideale Zeit, um sich mit dem Thema “regional Kochen” auseinanderzusetzen. Das Angebot an Lebensmitteln, die in unmittelbarer Nachbarschaft wachsen, ist um die Zeit besonders groß, und es fällt nicht schwer, das ein oder andere Gericht zuzubereiten, welches ganz oder zumindest größtenteils ohne weitgereiste Zutaten auskommt. Der folgende Artikel zeigt, wo die Vorteile der regionalen Küche liegen und was Sie beachten müssen, damit das Einkaufen und Kochen Spaß macht und zu einem wahren Erfolg wird.


Regional ist meistens günstiger


Um es sich leisten zu können, in diesem Sommer überwiegend regional zu kochen, müssen Sie kein Glückspilz sein, der sich im Casino ohne Einzahlung erst einmal das Geld für den erforderlichen Einkauf erspielt. Regional einkaufen bedeutet nämlich in den meisten Fällen auch günstiger einkaufen, wenn man weiß, worauf man dabei achten muss. Auch das „Wo“ spielt dabei eine entscheidende Rolle. Hier gilt: Je geringer der Weg ist, den die Lebensmittel vor dem Verkauf zurückgelegt haben, desto günstiger sind sie in der Regel. Am besten kauft es sich somit direkt beim Erzeuger ein. Hier werden Sie allerdings meist nicht alles bekommen, was Sie benötigen, denn kaum ein Hof stellt alle Dinge des täglichen Bedarfs her. Trotzdem ist der Besuch im Hofladen ein tolles Erlebnis, auf welches Sie nicht verzichten sollten.


Die Wochenmärkte – eine echte Bereicherung für die Region


Einmal pro Woche oder sogar häufiger finden in den meisten Orten Wochenmärkte statt, auf denen regionale Erzeuger ihre Waren anbieten. Hier können Sie Obst und Gemüse erwerben und dazu noch den einen oder anderen Zubereitungstipp gratis erhalten. Sie kommen mit den Verkäufern ins Gespräch und können bei Bedarf nachfragen, wie die angebotenen Lebensmittel produziert werden. Auch Fleisch und verarbeitete Lebensmittel wie zum Beispiel Käse oder Tee können Sie auch dem Wochenmarkt kaufen. Es lohnt sich daher, diesen wöchentlichen Termin fest einzuplanen.


Fleisch direkt vom Erzeuger – ein Beitrag zum Tierschutz


Wer nicht ganz auf Fleisch verzichten möchte, kann trotzdem einen erheblichen Beitrag dazu leisten, dass weniger Tiere auf grausamen Transporten leiden müssen und sich in großen Schlachthäusern unnötig quälen. Indem Sie Fleisch direkt vom Hof oder vom Schlachter kaufen, sorgen Sie dafür, dass die Wege der Tiere gering sind und es nicht in erster Linie um Massenproduktion, sondern um Qualität geht. Natürlich hat diese auch ihren Preis, und das Fleisch aus eigener Schlachtung ist deutlich teurer, als das Schnitzel aus dem Supermarkt. Diese Qualität schmeckt man aber auch, und viele Menschen, die das regionale Einkaufen ausprobiert haben und davon überzeugt sind, essen lieber seltener Fleisch und gönnen sich dafür die teurere, gesündere und tierfreundlichere Variante.

Beim Kauf vom Schlachter ist es aber auf jeden Fall sinnvoll, nach der genauen Herkunft des Fleisches zu fragen. Viele Schlachter kaufen nämlich Fleisch vom Großmarkt zu, um ein vielfältiges Sortiment bereithalten zu können. Dies ist natürlich nicht unbedingt im Sinne des regionalen Gedankens, ist für den Schlachter aber nötig, um sich am Markt halten und die Nachfrage der Kunden bedienen zu können. Zum Glück kann Ihnen der Schlachter Ihres Vertrauens aber sagen, woher die Tiere stammen und ob es sich um Fleischwaren aus eigener Herstellung handelt.


Welche Gerichte sind diesen Sommer im Trend?


Der Sommer 2021 bietet den Menschen endlich wieder Gelegenheit, mehr zu erleben. Die Corona-Einschränkungen wurden gelockert, und viele Menschen zieht es nach draußen oder gar in den Urlaub. Oft muss es also schnell gehen und soll dabei aber trotzdem gesund und natürlich regional sein. Beliebt sind daher unter anderem Gemüseeintöpfe und Salate. Die Salate dürfen gerne auch saisonales Obst wie zum Beispiel Erdbeeren, Johannisbeeren oder Kirschen enthalten und werden dadurch noch sommerlicher. Insbesondere der bereits seit vielen Jahren sehr beliebte Melone-Feta-Salat ist ein echter Dauerbrenner und kommt auch in diesem Sommer wieder gut an.


Aufwändigere Gerichte machen gemeinsam mehr Spaß


Während die oben genannten regionalen Gerichte schnell zubereitet sind, möchten viele Menschen von Zeit zu Zeit auch etwas aufwändiger kochen. Dies macht natürlich am meisten Freude, wenn man nicht nur für sich alleine kocht, sondern gemeinsam mit dem Partner oder Freunden. So kann man sich während des Kochens zur Zubereitung oder auch zu ganz anderen Themen austauschen und das fertige Gericht dann am Ende gemeinsam genießen. Wer noch keinen „Kochpartner“ hat, kann diesen oft ebenfalls in seiner Region finden: Vielerorts gibt es Kochgruppen, die sich regelmäßig zum gemeinsamen Kochen und Essen verabreden, sodass man hier viel voneinander lernen kann. Sollte ein solches Angebot in Ihrer Region noch nicht vorhanden sein, so könnten Sie es vielleicht sogar durch einen Post in einer regionalen Social-Media-Gruppe oder auch einen Aushang auf dem Wochenmarkt ins Leben rufen.


Perfektionismus ist nicht immer förderlich


Es ist zwar eines der Ziele des regionalen Kochens, möglichst alle Lebensmittel aus der Nähe zu beziehen, um Transportwege und die damit verbundene Umweltbelastung zu verhindern. Wer hier zu perfektionistisch vorgeht, läuft allerdings Gefahr, bald wieder aufzugeben.

Es ist überhaupt nicht schlimm, wenn es Ihnen nicht immer gelingen sollte, zu 100% regional einzukaufen. Jedes Produkt, welches Sie bewusst regional auswählen, ist ein weiterer Schritt zu einem gesünderen und bewussteren Leben. Wenn dann die ein oder andere Ware doch einmal von weiter weg kommt, ist das kein Grund, das komplette Konzept in Frage zu stellen. Viel wichtiger ist es dagegen, langfristig am Ball zu bleiben. Mit einer Umstellung auf überwiegend regionalen Konsum ist nicht nur der Umwelt geholfen, sondern oft auch dem Geldbeutel und dem eigenen Wohlbefinden.


regional Kochen – Gemeinsam ist es leichter


Was für das Kochen gilt, gilt auch generell für das Vorhaben, vermehrt regional einzukaufen und weniger Lebensmittel zu verschwenden. Insbesondere da nicht immer alle regionalen Lebensmittel an einem Ort erhältlich sind, kann man sich das Einkaufen so gut aufteilen. Ein Freund geht beispielsweise zum Hofladen, während der andere eine Milchtankstelle bei einem anderen Bauern besucht. Die gekauften Lebensmittel werden dann untereinander ausgetauscht, so dass jeder weniger Arbeit mit dem Einkaufen hat. Darüber hinaus ist es auch möglich, regelmäßig für mehrere Personen zu kochen und sich an den anderen Tagen durch das von Freunden zubereitete Essen verwöhnen zu lassen. Ist einmal ein Lebensmittel übrig, haben die Freunde und Bekannten dafür vielleicht ebenfalls Verwendung, sodass nichts weggeschmissen werden muss.