Der November zeigt sich von seiner ruhigen, sanften Seite – perfekt, um dem Alltag zu entfliehen, durchzuatmen und einfach zu genießen. Für uns geht es – wie schon so oft – an einen unserer absoluten Lieblingsorte in der Südsteiermark: das Landgut Pössnitzberg. Bereits zum vierten Mal zieht es uns hierher, diesmal gemeinsam mit unseren lieben Reisefreunden Silvia und Andreas. Denn wenn ein Ort so viel Ruhe, Genuss und Herzlichkeit ausstrahlt, dann muss man einfach wiederkommen.
Ein Lieblingsplatz in der Südsteiermark
Das Landgut Pössnitzberg liegt idyllisch in den sanften Weinbergen oberhalb von Leutschach, umgeben von Rebstöcken, soweit das Auge reicht. Schon bei der Ankunft breitet sich dieses unvergleichliche Gefühl von Entschleunigung aus. Hier oben scheint die Zeit langsamer zu vergehen. Das Haus selbst vereint modernen Landhausstil mit klarer Architektur, warmen Farben und viel Liebe zum Detail. Stilvolle Eleganz trifft auf steirische Gemütlichkeit – ein Ort, an dem man sich vom ersten Moment an wohlfühlt. Egal ob Sommer oder Winter, Frühling oder Herbst – das Landgut Pössnitzberg ist ganzjährig einen Besuch wert. Doch gerade im Spätherbst, wenn sich Nebel über die Weingärten legt und die Sonne am Nachmittag golden durch die Hügel scheint, entfaltet dieser Ort eine ganz besondere Magie.
Wellness, Wärme & pure Entspannung
Ruhe und Erholung werden am Pössnitzberg großgeschrieben. Der beheizte Außenpool mit Blick auf die Reben ist das absolute Highlight – selbst im November ein Genuss. Eingehüllt in flauschige Bademäntel schwimmen wir durch den warmen Dampf, während die Landschaft langsam im Nebel verschwindet. Danach geht’s in die Wellnesslandschaft mit Saunen, Ruheräumen und gemütlichen Rückzugsorten. Neu und besonders empfehlenswert ist das Merkur Health Programm: ein Angebot, das Wohlbefinden und Gesundheit auf wunderbare Weise verbindet. Das Team aus Top-Therapeut:innen bietet maßgeschneiderte Anwendungen an – von klassischen Massagen über Spezialbehandlungen bis hin zu regenerativen Programmen. Ich gönne mir eine wohltuende Massage – Hände, die genau wissen, was sie tun. Spürbar professionell, unglaublich entspannend. Danach fühle ich mich wie neu geboren.
Am nächsten Tag erwartet uns ein Frühstück, das alle Sinne weckt: In lässigem, modernem Ambiente genießen wir frische Smoothies, hausgemachte Aufstriche, knuspriges Gebäck und viele regionale Klassiker. Vom weichgekochten Ei über Käse aus der Region bis hin zu feinen Wurstwaren – hier wird Wert auf Qualität und Herkunft gelegt. Der Kaffee duftet, die Sonne blitzt durchs Fenster, und man möchte am liebsten den ganzen Vormittag bleiben. Wein erleben: Weinverkostung inklusive:
Natürlich darf am Pössnitzberg der Wein nicht fehlen. Gäste haben die Möglichkeit, im hauseigenen Weinkeller die edlen Hannes Sabathi Hausweine zu verkosten – und das sogar kostenlos. Wir nutzen die Gelegenheit und probieren uns durch die Kollektion: vom frischen Sauvignon Blanc bis hin zum kräftigen Morillon. Jeder Schluck spiegelt die steirische Landschaft wider – klar, mineralisch, unverwechselbar. Landgut Pössnitzberg — einfach immer großartig.
Abendessen im Kreuzwirt
Nach einem Apero an der Hotelbar, genauersagt ein guter Wein, geht es für uns in den zum Pössnitzberg gehörenden “Kreuzwirt”. Eine der kulinarischen Adressen schlechthin – übrigens auch für externe Gäste geöffnet. Hier trifft regionale Küche auf kreative Raffinesse, perfekt abgestimmt auf die Jahreszeit. Wir genießen ein herbstliches Menü, das zeigt, wie vielfältig die steirische Küche sein kann: Ein perfekt serviertes Beef Tartare eröffnet den Abend, gefolgt von einer cremigen Kürbissuppe mit feinen Röstaromen. Danach ein Hauptgang mit Fenchel, Fisch und köstlichen Beilagen – alles wunderbar aufeinander abgestimmt, optisch wie geschmacklich ein Highlight. Zum Abschluss ein süßes Finale, begleitet von einer feinen Weinbegleitung, die jedes Gericht perfekt ergänzt. Der Kreuzwirt schafft es, steirische Klassiker auf höchstem Niveau zu servieren, ohne dabei die Bodenständigkeit zu verlieren. Ein Ort, an dem man schmeckt, wie sehr die Küche mit der Region verbunden ist. Ein besonderes Lob gibt es noch für den unglaublich zuvorkommenden Service mit großartiger Weinexpertise.
Opok27: kulinarischer Ausflug nach Slowenien
Nur rund zehn Minuten vom Landgut Pössnitzberg entfernt, jenseits der Grenze in Slowenien, wartet ein echter Geheimtipp: das Weingut und Restaurant Opok27. „Kleine Karte, große Küche“ lautet hier das Motto – und das völlig zu Recht. In der offenen Küche entstehen Gerichte, die nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch begeistern. Katja und Gregor, eigentlich Juristin und Ex-Profi-Fußballer, führen das Lokal mit einer Herzlichkeit, die sofort ansteckt. Das Restaurant erinnert an ein gemütliches Wohnzimmer – stilvoll, warm, mit viel Liebe eingerichtet. Wir dürfen einen Blick in den Weinkeller werfen und natürlich auch kosten. Zu den Gerichten gibt es ausschließlich Weine aus eigenem Anbau – präzise, charakterstark und perfekt auf die Speisen abgestimmt. Ob feines Carpaccio, saftiges Fleisch oder kreative Gemüsegerichte – jedes Gericht ist ein kleines Kunstwerk. Und das Beste: Preis-Leistung und Qualität sind hier auf ganzer Linie beeindruckend. Ein Abend im Opok27 ist eine wunderbare Ergänzung Kurzurlaub – herzlich, köstlich, besonders.
Fazit – Novemberzauber am Pössnitzberg: Der November am Landgut Pössnitzberg ist ruhig, genussvoll und voller kleiner Glücksmomente. Zwischen Wellness, Wein und Kulinarik findet man hier das, was man in dieser Jahreszeit am meisten sucht: Ruhe und Genuss auf höchstem Niveau. Ob beim Schwimmen im Pool, beim Frühstück mit Blick auf die Reben, beim herbstlichen Dinner im Kreuzwirt oder beim Abstecher nach Slowenien – hier stimmt einfach alles. Kein Wunder, dass wir bereits zum vierten Mal hier sind. Und garantiert nicht zum letzten Mal.
{Pressereise}






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