{Dieser Beitrag “mexikanische Küche” enthält Linkplatzierungen}


Alles über die mexikanische Küche


Genauso wie das Land Mexiko an sich, sind auch die Gerichte lebendig, feurig und geheimnisvoll. Die zahlreichen Einflüsse der unterschiedlichen Kulturen der Mayas, der Azteken und der Nordamerikaner, sowie Europäer segnen die mexikanische Küche mit zahlreichen Einflüssen.

Am Anfang der kulinarischen Reise begannen die Mexikaner mit einfachen, einheimischen Lebensmitteln wie Bohnen, Mais, Chili und Tomaten zu kochen. Als die Spanier in das Land kamen, brachten diese verschiedene Fleischsorten wie Ziege, Rind und Schwein mit.

Es gibt kein anderes Land, in dem so viele verschiedene Sorten Chilis gegessen werden. Die am häufigsten verwendeten scharfen Schoten sind Ancho, Serrano, Jalapeno und Habanero. Die Mexikaner essen diese nicht nur frisch, sondern auch getrocknet. Auch Gewürze und Kräuter spielen eine sehr wichtige Rolle.

Natürlich essen die Mexikaner auch Reis und Weizenprodukte zu ihren Gerichten. Dennoch hat der Mais in der mexikanischen Kultur einen besonderen Platz unter den Grundnahrungsmitteln. Fast jedes Gericht besteht aus der sogenannten „Masa“. Das ist ein Maismehlteig, der für die Herstellung von Tortillas, Quesadillas, Tamales oder Enchiladas hergestellt wird.

Doch nicht nur der Mais ist für die Mexikaner wichtig, sondern auch schwarze Bohnen, Kichererbsen und Linsen gehören zum täglichen Konsum. Diese haltbaren Lebensmittel wurden bereits von den Azteken und von den Mayas gegessen. Interessieren Sie sich nicht nur für mexikanische Küche, sondern auch für die Kultur? Dann sollten Sie sich die besten kulturellen Spiele in der Online Spielothek NetBet ansehen.


Die geographische Vielfalt am Speiseplan


Natürlich essen die Mexikaner nicht überall dieselben Gerichte. Entsprechend der geografischen Vielfalt Mexikos variieren auch die kulinarischen Geschmäcker. So gibt es nicht nur eine Art von Mole, {Soße, die hauptsächlich aus Schokolade und Chili besteht und zu Hähnchen gegessen wird}, sondern 1000 verschiedene Rezepte der Soße, je nach Region. Selbiges gilt auch für Tamales, Suppen und Tacos.

Der Norden Mexikos ist zum Beispiel berühmt für die Dominanz von Fleisch in den Gerichten, während auf der Yucatan-Halbinsel Gerichte mit Huhn und Gemüse dominieren. Auch Fisch spielt aufgrund der vielen Flüsse und der Meere eine große Rolle.

Natürlich dürfen auch in Mexiko die Nachspeisen nicht fehlen. Die wohl bekannteste und einfachste Nachspeise ist der sogenannte „Flan“. Das ist eine Art Pudding, mit einer Schicht aus flüssigem Karamell obendrauf. Ein weiteres Beispiel ist „Dulce“. Ein Brotpudding mit frischen Früchten.


Quesadillas in der mexikanischen Küche


Die leckeren Quesadillas werden aus der „Masa“ hergestellt. Hierfür wird Maismehl mit Wasser und etwas Salz verrührt, bis ein nicht klebriger Teig entsteht. Diese kommen dann in eine Tortilla-Presse und werden so zu einer runden Tortilla geformt. Anschließend werden die Teiglinge in einer Pfanne ohne Fett ausgebacken, bis diese nicht mehr roh sind.

Quesadillas gibt es mit den verschiedensten Füllen. Der „Queso“ auf Deutsch Käse darf aber in keiner Quesadilla fehlen. Sie können den Teigling mit Schinken und Käse belegen oder ausgefallene Varianten wie Kürbisblüten mit Zwiebeln und Käse hinzufügen. Dann wird der Tortilla in der Mitte gefaltet und von beiden Seiten angebraten.


Die Salsa {Soße}


Die „Salsa“ ist eine der wichtigsten Bestandteile bei dem mexikanischen Essen. Es gibt viele Variationen, wie die Mexikaner die Salsa am liebsten essen. Doch die ganz normale Tomatensalsa aus Tomaten, Knoblauch, Zwiebel und Chili machen die Mexikaner zu fast jedem Gericht. Je nachdem wie scharf die Salsa sein soll oder welchen Geschmack die Mexikaner zu dem Gericht bevorzugen, werden die Chilis ausgetauscht. Es gibt auch Varianten mit Avocados, Zucchini, grünen Tomaten oder die vorher erwähnte „Mole“.